Ein Mainfest an smarte Ziele

Nach dem Triathlon gestern habe ich mir gedacht, warum ist es so ausgegangen, wie es ausgegangen ist. Es lag an meinem Ziel dafür. Den ich wollte einfach durchkommen, aber hatte im Kopf eigentlich ganz andere Pläne. Hätte ich mein Ziel SMART definiert, dann wäre es wohl ganz anders ausgegangen. Den SMART Gedanken will ich daher heute mal kurz erklären
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Die größten Ängste bringen auch die größte Rendite

Man kann meist viel mehr tun, als man sich gemeinhin zutraut. – Aenne Burda

Vor einigen Tage habe ich einen Schritt getan, welche ich seit Ewigkeiten vor mir her geschoben habe. Nicht weil ich so faul bin, sondern weil eine innere Angst mich ständig zurückgehalten hat. Eine Angst, welche mich auch im dem Moment 15 Minuten zurückgehalten hat. Irgendwann habe ich vor Wut auf mich selbst einfach den Schritt gemacht.Dann ging alles schnell, wobei das Herz in einem Tempo schlug, welches ich sonst nur aus dem Intervalltraining kenne. Kurz darauf war ich dann endlich frei von dem Gedanken und hatte es endlich geschafft.
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Kurzfristig zu viel und langfristig zu wenig wollen

In 6 Monaten zum Marathon oder zum Millionär in einem Jahr. Es gibt so viele Ziele, welche viele gerne erreichen wollen, aber sich meist nur überfordern. Bei meinem Urlaub hat sich im kleinen etwas ähnliches abgebildet. Vier Tage in den Alpen Urlaub, welche man mit dem MTB möglichst gut nutzten will. Also ballert man sich selbst bei Regen und Kälte so sehr weg, das man den Urlaub schon fast gar nicht mehr genießt.
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