Krafttraining

Meine Odyssee mit dem Krafttraining

Einiges habe wurde jetzt schon in Krafttraining und vor allem den vielversprechenden Programmen investiert und ausprobiert. Wirklich glücklich bin ich mit keinen geworden und so hielt auch keins dauerhaft. Daher habe ich das ganze mittlerweile sehr vereinfacht und fahre ganz gut.

Freeletics,MaxxF,… ich hatte sie alle

Aktuell kann ich gar nicht sagen mit welchen Krafttrainingssystem ich angefangen habe. Glaube einfach mit normalen Gerätetraining, aber das ist so ein Ding, welches ich bis heute noch nichts wirklich abgewinnen kann. Von daher hielt diese erste Liebe nicht wirklich lange und so war Krafttraining schnell wieder vergessen.

Danach kam dann irgendwann das Thema mit dem Training mit dem Körper auf. maxxF war glaube mein erster Ausflug in die Welt, welcher auch ganz gut geklappt hat, aber auch hier war es nicht so ganz meine Welt. Also weiter zu Mark Lauren und seinem Fit ohne Geräte: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht. Interessante Übungen, aber so wirklich aufraffen ging auch hier nicht.

Der letzte Ausflug war dann wohl Freeletics, wo ich gleich zu Anfang mir auch den Coach besorgte und auch mit anderen trainierte. An sich fand ich das System eine gute Mischung aus Forderung und Spaß haben. Aber wenn man dem Kraftsport eigentlich als Support für den Triathlon macht, dann haut doch Freeletics extrem rein. Oft hatte ich so viel Muskelkater das an anderen Sport nicht mal zu denken war und dabei machte mir der andere Sport viel mehr Spaß noch als dieser Kraftsport und so verlief auch diese Spur im Sand.

Mein aktueller Plan fürs Krafttraining – HIT und freie Auswahl

Die gute Sache durch das ganze ausprobieren habe ich mittlerweile ein sehr breit gefächertes Wissen über Kraftübungen mit dem eigenen Körper. Dazu noch einige Bücher zum nachschlagen im Regel. Und was mache ich nun mit dem Wissen?

Mittlerweile hat sich so eine Art HIT Training bei mir eingebürgert. 1 Minute eine Übung auf Anschlag und dann 30 Sekunden Pause. Mit der Zeit wird dies wohl noch etwas variieren. Die Übungen kommen daher querbeet aus den oben genannten System. Burpees sind z.B. recht oft vertreten, aber halt auch normal Liegestützen. Jedes Training ist daher immer ein wenig Roulett. Gemacht wird, worauf ich grade Bock habe. Und genau darin liegt für mich der Schlüssel. So bleibe ich dran und genau dieses dran bleiben bringt wohl den größten Erfolg. So mache ich an manchen Tagen nur 5 Minuten Übungen auf Anschlag und an anderen 30 Minuten. Aber nie mache ich welche, wenn ich kein Bock habe. Daher baut sich wohl auch so langsam ein wenig Spaß am Kraftsport auf und Erfolge zeigen sich körperlich auch mal so langsam.

Nebenbei kann ich auch problemlos Laufen, Rad fahren und Schwimmen, weil ich dieses Dosis halt viel besser dosieren kann so.

Von daher man hätte es auch mal wieder einfacher können. Machen was Spaß macht und der Erfolg kommt dann ganz von alleine. Auch wenn es so ein Chaos von aneinandergereihten Übungen ist, wie es bei mir der Fall ist. Und ich kann versprechen auch mit 5 Minuten Trainieren auf Anschlag kann man sich Muskelkater für mehr als ein Tag besorgen, wenn nicht in Form ist.

mafis

Arbeitet jeden Tag daran ein bisschen Besser als am Tag davor zu sein. Interessiert sich für Persönlichkeitsentwicklung, Ausdauersport, Finanzen und Reisen.

Ein Gedanke zu „Meine Odyssee mit dem Krafttraining

  1. Hi Christian,

    Es kommt immer darauf an, wo genau deine Ziele sind. Möchtest du Kraft aufbauen, damit du in einer anderen Sportart besser wirst? oder soll es nur ein Ausgleich sein? Wie wichtig ist dir der Spassfaktor?

    Aber so grob gesagt reichen natürlich kurze Workouts, um Fortschritte zu erzielen. Da bin ich deiner Meinung. Wichtig finde ich noch, dass es regelmässig durchgeführt wird. Sonst könnten die Fortschritte verkleinert werden.

    -Erfolgsmaschine

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