Ausmisten

Ausmisten in drei Etappen

Persönlich bin ich nicht immer der ordentlichste Mensch. Grade bei den analogen Dingen im Leben. Daher versuche ich diese Dinge auch meist auf ein Minimum zu halten, welche nötig ist. Deshalb gibt es bei mir auch regelmäßige Ausmist Aktion, welche ich in drei Etappen einteile.

Die Schnellauswahl beim Ausmisten

Im ersten Schritt nehme ich mir meist ein Raum nach dem anderen vor. Und dort Schrank für Schrank sei es Klamotten, Technik und sonstige Kram. Bei jeder Sache gibt es dann drei Kategorien, wo ich sie einsortierte. Berhalten, unsicher und kann mit Sicherheit weg. Behalten und kann mit Sicherheit weg sind dabei recht einfach. Das eine wird wieder zurück gestellt und das andere, wird direkt verpackt und in den Keller bzw. in den Müll. Die Unsicheren wandern im ersten Schritt erstmal in einen Karton und in den Abstellraum, wo sind sie dann erstmal stehen bleiben.

Im digitalen Lebens, wie z.B. bei Apps sind es dann Ordner, wohin die Apps immer mal wieder verschwinden. Oder bei Musik eine Playlist, bei Filmen eine Box. Also alles ein und das selbe Grundprinzip nur ein wenig anders gestaltet.

Ein Monat später weiter ausmisten

Meist lasse ich die Dinge, dann so eine Woche im Abstellraum stehen. Den falls ich sie nochmal brauche kann ich sie schnell zurück holen. Wenn ich sie zurückhole, weiß ich auch das ich diese brauche und daher behalten werde. Der Rest des Kartons kommt dann in den Keller, also noch weiter außer Sichtweite und aus dem direkten Zugriff.

Auch hier überall anders ein und das selbe Prinzip. Obwohl bei mir rein digitale Dinge meist schon auf dieser Ebene verschwinden. Den im Notfall kann man sie meist recht schnell zurückholen.

Ein halbes Jahr später kommt es weg

Wenn der Kram dann im Keller steht wird das selbe Prinzip wiederholt. Daher wird es wieder hoch geholt, dann brauche ich es wohl noch. Ansonsten wird nach einem halben Jahr ca. der ganze Kram ausgemistet und kommt weg.

Dieses Ausmisten betreibe ich mittlerweile regelmäßig. Bei manchen sind die Interaktionen dazwischen kleiner, wie z.B. Apps oder auch deutlich größer wie bei Möbeln. Aber alles unterläuft ein und dem selben Prozess. Der Vorteil für mich liegt einfach darin es ist einfach und erfordert relativ wenig Willenskraft, weil man von einer Stufe zur nächsten wechselt. So kommen auch mal Dinge weg, woran man gedacht hat das man sehr dran hängt.

Aber das soll es jetzt auch gewesen sein. Wie schaut es bei euch aus? Macht ihr auch immer mal wieder ein wenig Ausmisten, wo auch immer?

mafis

Arbeitet jeden Tag daran ein bisschen Besser als am Tag davor zu sein. Interessiert sich für Persönlichkeitsentwicklung, Ausdauersport, Finanzen und Reisen.

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