Meine Anlagenstragie – Arbeit, Ausbildung, Aktien

Beim Aktien mit Kopf Kanal kam irgendwann mal der Begriff AAA. Triple A also AAA als Vermögensbildung auf. AAA steht dabei für Ausbildung – Arbeit – Aktien. Das ganze finde ich selbst ein ziemlich gutes Prinzip und will daher mal mein Anlagenstragie und AAA mal etwas beschreiben. Wie meine Pläne sind und ich die einzelnen Bereiche so sehe.

Vorher will ich aber noch klären. Mit der Investition meine ich es nicht nur in monetärer Form, sondern natürlich auch meiner Zeit. Also eigentlich alle Ressourcen die zur Verfügung stehen.

Arbeit – 45%

Mein Fokus liegt klar beim investieren meiner Ressourcen auf meiner Arbeit. Damit meine ich jetzt nicht nur die Arbeit an sich. Sonder halt auch Konzepte, Ideen und Umsetzungen entwickeln. Also alles, wo ich mit aktiver Leistung einen Mehrwert erzeugen kann. Dabei setzte ich natürlich viel meiner Zeit ein und weniger direktes Geld. Zumindest bei meinen Beruf als Arbeitnehmer. Für eigene Ideen gebe ich auch gerne Mal Geld aus, weil sie schließlich ja auch wieder Geld einbringen. Mein Blog würde ich deshalb auch dazu zählen z.B.

Natürlich versuche ich dabei auch nur die Arbeit zu machen, worauf ich wirklich Bock habe.

Für mich bringt all dieses deutlich mehr Rendite als jede andere Anlage. Den ein höheres Einkommen ist nur schwer mit anderen aufzuwiegen. Zum anderen habe ich hier die volle Kontrolle. Daher kein verlassen auf andere. Meine Arbeit hängt nur von mir alleine ab. Eine Überrendite hängt dabei nur von mir ab.

Ausbildung – 30%

Mein zweiter großer Punkt ist die Ausbildung. Also sämtliches lernen. Warum habe ich ja schon in meinen Humankapital Post geschrieben. Dabei muss ich auch sagen. Weiterbildung ist gefühlt sehr günstig, wenn ich es mit anderen Dingen in Betracht ziehe. Mein Fernstudium z.B. kostet 160€ pro Semester. Daher muss man hier vom Geld nicht wirklich viel investieren. Jedoch Zeit muss man meist einige Investieren, aber auch diese rentiert sich.

Natürlich bringt dabei das Lernen selbst keine Rendite. Aber alles was man mit dem Wissen machen kann. Also z.B. Arbeiten, wodurch auch wieder sein Einkommen erhöht werden kann.

Ausbildung bedeutet dabei für mich alles, was irgendwie weiterbildet. Gute Blogs lesen, Bücher lesen, Fernstudium, Kurse besuche,… also eigentlich ein riesiger Kessel von Möglichkeiten.

Aktien – 25%

Diesen Bereich würde ich wohl lieber „externe Anlagen“ nennen. Da für mich hierunter alles fällt, wo ich Ressourcen investiere, woran ich nicht direkt beteiligt bin physisch. Externe Anlagen sind für mich selbst eigentlich nur das finanzielle Polster und Sicherheit etwas hinter dem anderen. In die Zukunft gerichtet ohne wirklich daran denken zu müssen. Daher fahre ich auch hier einen sehr passiven Ansatz. ETF Sparpläne und gut ist. Vielleicht werde ich mich auch nochmal etwas mehr mit Einzelaktien beschäftigen. Aber Aktien sind halt wirklich für mich nichts, wo ich Unmengen an Zeit investieren will.

Natürlich geht dort eine Menge Geld hin, aber auch nur, welches ich einfach nicht so direkt brauche. Habe ich eine gute Idee, dann wäre dieser Bereich der erste, welchen man deutlich ein kürzen kann.

Fazit

Wie man sieht bin ich ein Freund der eigenen Anlagen und investiere am Liebsten in mich und meine Ideen. Dort sehe ich einfach die höchsten Renditen und kombiniert eine hohe Sicherheit, weil ich ja der entscheidende Faktor bin. All die externen Anlagen sind eigentlich nur dazu da um mir mal meinen Lebensabend zu erheitern und das Geld nicht auf einem Tagesgeldkonto vergammeln zu lassen.

mafis

Arbeitet jeden Tag daran ein bisschen Besser als am Tag davor zu sein. Interessiert sich für Persönlichkeitsentwicklung, Ausdauersport, Finanzen und Reisen.

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