Schnelles und gesundes Essen beginnt mit einer Liste

Einen groben Plan zu haben ist immer eine gute Idee. Essen ist dabei eine so essentielle Grundlage des Menschen, das man auch gerne mal etwas planen darf. Daher hat sich bei mir mittlerweile jeden Sonntag ein typisches Ritual mit dem Titel „Essensplan“ entwickelt.

Jeden Sonntag setzte ich mich hin und nehme eine Rezeptsammlung vor. Aktuell mit knapp 100 verschiedenen Rezepten und dazu meist noch eine Sammlung von neuen Rezeptideen. Nach ein paar Minuten habe ich dann eine einfache Liste mit Rezepten, welches zum großen Teil aus bekannten besteht und meist ein neues Rezept. Daraus wird dann noch schnell eine Einkaufsliste gemacht und voilà. Zeitaufwand vielleicht gesamt 10 Minuten. Ich selbst nutzte die App „Buy me a pie„, aber ein selbst geschriebener Zettel geht natürlich auch.

Für mich haben sich daraus eine Menge Vorteile entwickelt. Zum einem befasse ich mich sehr stark mit dem was ich Essen will und daher nur wenig Fertigkram kaufe. Günstiger ist es auch, da ich nicht willkürlich Dinge in den Wagen packe. Und für mich noch wichtiger, es spart mir eine Menge Zeit, den für den Einkauf mit Liste brauche ich 10 Minuten. Ohne Liste ging es auch gerne mal in die 30 Minuten und länger. Lieber das nehmen oder das? Die Frage, was heute Abend gegessen wird ist dabei auch Geschichte. Man wählt einfach aus der Rezeptliste der Woche aus. Außerdem ist der Kühlschrank am Ende der Woche leer und bietet so Platz für neues und nichts kann mehr schlecht werden.

Ganz frei von einzelnen Verlockungen im Supermarkt bin ich dabei natürlich nicht, aber meist halte ich mich doch stark an den Plan.

Wie ist das bei euch? Geht ihr einfach los zum Einkaufen? Habt ihr eine grobe Liste oder steht auch bei euch das Essen der Woche schon grob fest?

mafis

Arbeitet jeden Tag daran ein bisschen Besser als am Tag davor zu sein. Interessiert sich für Persönlichkeitsentwicklung, Ausdauersport, Finanzen und Reisen.

2 Gedanken zu „Schnelles und gesundes Essen beginnt mit einer Liste

  1. Hi mafis.

    Bei uns findet auch immer am Wochenende eine Zusammenfassung der Essenswünsche und Vorlieben statt. Und das ist auch gut so.
    Nichts im haus? Kein thema, schnell zu Rede und 4 mal Wagner steinofenpizza für 10 Euro kaufen und ab in den ofen. So läuft es meistens dann bei uns.
    Auf Dauer summiert sich das tatsächlich. Faulheit kostet beim Essen am meisten Geld.

    Einen sehr schönen Blog hast du hier. Gefällt mir 😆.

    1. Hey Boris,
      schön das der Blog gefällt. 😉

      Das nichts im Haus ist wirklich die schlimmste Situation. Kenne ich ab und zu auch. Der nächste Supermarkt ist dann wirklich ein Segen. Ab und zu darf es dann mal die Pizza sein. Aber ja Faulheit kostet beim Essen sehr viel Geld. Kenne Leute, welche fast jeden Tag essen gegangen sind. Mit drei Leuten hat man dort Summen in einem Monat, wo andere ein halbes Jahr von Leben können mit selbst gekochten.

      Gruß,
      mafis

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