Ein paar Minuten auf dem Rad statt im Auto

Aktuell schwer zu sagen, ob es ein Neujahresvorsatz war oder etwas anderes. Seit einem guten Monat habe ich mittlerweile die Autoschlüssel, für den Arbeitsweg, gegen das Fahrradschloss getauscht. Fünf Kilometer pro Strecke mit einem Mix aus Stadt und Nebenstraßen, was in lockerer Form in 15 Minuten erledigt ist.

Dabei reizen mich gar nicht so die typischen Vorzüge, wie die Sprit Ersparnis, welche jedoch nette Beigabe ist. Sondern das man einfach direkt aktiver bei der Arbeit ankommt, so beginnt der Tag jetzt gleich produktiver und die typische Müdigkeit ist wie weg geschüttelt. Auf dem Weg nach Hause hingegen dient es perfekt zum Abschalten.

Bei den aktuellen Temperaturen hilft es nebenbei den inneren Schweinehund wieder etwas kleiner werden zu lassen, so fällt der typische Sport, wie Schwimmen oder Laufen viel leichter direkt danach. Die bessere Durchblutung hilft wahrscheinlich sogar ein wenig bei der Regeneration. Und Ganz zu schweigen, das man ohne Parkplatzgebühren noch einen kurzen Abstecher in die Stadt machen kann.

Die Frage, warum ich das nicht schon viel früher durchgezogen habe schwirrt mir am meisten im Kopf umher. Aktuell würde ich sagen die Faulheit, den Nachteile gab es ja nun wirklich nicht. Für die Zukunft gilt jetzt aber Bike to Work und das möglichst jeden Arbeitstag. Wer nah an der Arbeitsstelle wohnt, sollte mal eine Woche Probefahrten machen. 😉

mafis

Arbeitet jeden Tag daran ein bisschen Besser als am Tag davor zu sein. Interessiert sich für Persönlichkeitsentwicklung, Ausdauersport, Finanzen und Reisen.

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